'offizielle' mails zwischen ktr (Cornelia) und mir
#1
Der "Faden" (thread) beginnt hier,
jüngere Beiträge stehen unten.


Der KTR hat bisher ca.1.500 Verträge mit Mitgliedern geschlossen.
Er verwaltet die Komplementärwährung "Kreuzer".
Er pflegt einen hier nachvollziehbaren Umgang mit Kritikern.
Die meisten treten aus.
Ich nicht.

Auf meine mail ans Büro des KTR vom 17.1.17
(Kontaktversuche KW3/17)
antwortete Cornelia am 29.1.:

Zitat:
mail vom 29.1.17 an mich:
btr.: Hausverbot im NHU Kreuzberg

Lieber Frank,
ich bin jetzt für dich zuständig gemäß Beschluss vom AT vom 09.01.17.

Ich habe einen Brief an dich geschrieben,  den ich wegen Krankheit nicht rechtzeitig absenden konnte.

Ich habe jetzt eben dieser Email von dir entnommen,  dass du vorhast zum Tauschring zu kommen.

Davon möchte ich dir abraten,  da das Hausverbot für dich nicht aufgehoben wurde und dein Besuch vom KTR nicht erwünscht ist.
Falls du dennoch morgen kommst, werden wir dich bitten zu gehen und wenn das nicht fruchtet erneut die Polizei anfordern,  um dich zu bitten das NHU zu verlassen.

Du wirst nächste Woche also ein Schreiben von mir erhalten.

Herzliche Grüße
Cornelia
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#2
Noch am gleichen Tag (29.1.) antwortete ich
mit Kopie an Winter (Betriebsleiter) und "Info" des NHU

Zitat:
mail von mir an Cornelia am 29.1.:
Hallo Cornelia,

Es stimmt, Herr Winter hat ein unbegründetes, lebenslanges Hausverbot gegen mich verhängt
und auf meine Bitte nach einer Begründung es  nicht für nötig gehalten,
mich einer Antwort zu würdigen.

Ein Gewerbebetrieb, etwa eine Disco, darf sich selbstverständlich seine Kunden aussuchen
und unbegründet Hausverbot verhängen.

Bei einem Nachbarschaftshaus,
das offenkundig mit Steuermitteln mitfinanziert wird,
wäre es schon heftig, wenn ein Unternehmensführer
die Verwendung der Steuermittel
nach Gutsherrenart und Willkür bestimmen dürfte
und unbegründet Nachbarn ausschliessen dürfte,
deren Nase ihm nicht passt.

Das ist natürlich nicht so.

Es gilt hier die Verfassung, die die Gleichbehandlung von Menschen vor Gesetz vorsieht.

Auf diesen Anspruch kann und werde ich nicht verzichten,
das ist demokratische und rechtsstaatliche Pflicht.

Vermutlich ist das NHU zwar keine öffentlich-rechtliche Einrichtung,
gegen die ich direkt mit einer Klage vor dem Verwaltungsgericht vorgehen könnte,
aber ich kann ermitteln, welche Steuermittel das Haus bekommt
und die nicht verfassungsgemässe Verwendung bei der bewilligenden Einrichtung anzeigen.

Sollten dann dennoch weiterhin Steuermittel gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verwendet werden,
so ist nunmehr eine Kage gegen die bewilligende Einrichtung möglich.

Soweit  jedenfalls meine gegenwärtige Einschätzung.

Schön ist,
dass deutlich wird, dass das NHU Betreiber des KTR ist,
und seine Interessen vertritt.

Ich habe einen Vertrag mit dem KTR/NHU und zivilrechtlich gilt:
'pacta sunt servanda': Verträge sind einzuhalten.

Ich darf ferner erinnern, dass das NHU Schecks von Mitgliedern entgegennimmt,
dass das NHU, ohne Mitglied zu sein, den KTR für sich arbeiten lässt (Kloputzen ohne Mindestlohn)
und dass die Organisation ungedeckter Zahlungsmittel vermutlich nach §263StGB strafar ist.

Der KTR/NHU behält einfach das Geld unbegründet exkludierter Mitbürger,
während er von Austretenden mit Schulden eine "Spende" verlangt.

Soweit erstmal und mit ebenfalls herzlichen Grüssen, Frank, 2232
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#3
Ohne auf mein Schreiben einzugehen,
schrieb Cornelia eine weitere mail an mich
mit Bezugnahme auf die wöchentliche Büromail
Kontaktversuche KW6/17


Zitat:
mail von Cornelia an mich am 8.2.17
Cornelia Wr*
c/o Kreuzberger Tauschring
Im Nachbarschaftshaus Urbanstr.
Urbanstr. 21
10961 Berlin-Kreuzberg
Cor**@web.de


Ausschluss aus KTR, Hausverbot

Mein Einschreiben im Auftrag des KTR, verschickt am 01.02.17


Lieber Frank,

in dem Einschreiben wurde unmissverständlich mitgeteilt, dass du es bitte unterlassen möchtest weiterhin Mitglieder vom KTR sowie das Büro vom KTR anzuschreiben. Ebenso versteht es sich von selbst, dass auch das NHU damit gemeint ist, weil sie nichts mit dir und dem KTR zu tun haben.

Ich schrieb in dem Einschreiben an dich: „Der Schriftverkehr geht ausschließlich nur über mich. Emails an den KTR werden ignoriert.“

Du bist seit der MV 2015 kein Mitglied des KTR und alles was du schreibst ist also nicht relevant für uns.

Dir wurde unmissverständlich ebenso mitgeteilt, dass wir keine Hilfe von dir wünschen, ebenso das es niemals einen Weg für dich zurück in den KTR gibt.

Du wurdest darauf hingewiesen, dass du uns ab sofort weder schriftlich noch telefonisch noch persönlich kontaktieren sollst, außer an mich per Brief oder an meine web-eMail-Adresse. Wenn du weiterhin dagegen verstößt, zwingst du mich dazu tatsächlich eine Anzeige wegen Stalkens zu veranlassen. Möchtest du das wirklich darauf ankommen lassen?

Es liegt ein Beschluss vom AT vom 06.02.17 vor, dass ich dazu bevollmächtigt bin, dass im Auftrag des KTR zu veranlassen, falls du dich nicht daran hältst, ebenso wenn du die Homepages nicht innerhalb einer Woche nach Erhalt des Einschreibens schließt, in denen du unser Logo benutzt und Internes etc. veröffentlichst (wie diese HP: http://ktr-online.net/mediawiki-1.22.2/i...Hauptseite )

Ich werde veranlassen, dass deine eMails an die KTR-eMail-Adresse ungelesen in den Spam-Ordner landen. Ebenso werde ich alle anderen über die Möglichkeit informieren, dass sie deine eMail—Adresse sperren, so dass die sofort in ihrem Spam-Ordner landet.

Es wird sich keiner mehr bei dir melden, es sei denn, dass jemand privat zu dir Kontakt aufnehmen möchte, was außerhalb des KTRs dann liegt.

Mit freundlichen Grüßen

Cornelia
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#4
Noch am Abend antwortete ich Cornelia:

Zitat:
mail von mir an Cornelia am 9.2.:
Liebe Cornelia,

es stimmt, ich habe eine Mitteilung der Post
über die Hinterlegung eines Einschreibens vom 3.2. bekommen.

Ich habe die Mitteilung für eine Mitteilung über die Zustellung einer Glühbirne gehalten,
die ich kürzlich bei ebay bestellt habe.
Weshalb ich sie noch nicht abgeholt habe.
Mach' ich morgen.

Du hättest das Geld für das Einschreiben auch sparen können,
denn ich bin bereits darauf eingegangen
und habe Dir mitgeteilt:
"(...) Du kannst Dein Schreiben auch gern über email zustellen.
Wenn Du möchtest, kann ich Dir den Empfang auch gern bestätigen."

Du schreibst:
"in dem Einschreiben wurde unmissverständlich mitgeteilt,
dass du es bitte unterlassen möchtest
weiterhin Mitglieder vom KTR sowie das Büro vom KTR anzuschreiben."


Ohne Dein Einschreiben bislang gelesen zu haben,
kann ich schon mal so viel sagen,
dass, wenn Du mir mitteilst, was ich zu tun oder zu unterlassen habe,
es immer noch meine  Entscheidung ist,
was ich tue oder unterlasse.

Danke für Deine Fürsorge.

Aber wir können gerne verhandeln.

Du bist ja jetzt für mich verantwortlich.
Wirst Du bezahlt dafür oder ist es ein Ehrenamt ?

Wenn Du mir eine Bitte erfüllst,
dann erfülle ich Dir vielleicht auch eine Bitte.

Nur:
Wenn Du an mich eine Bitte hast, dann mußt Du mich anschreiben.

Ich schreibe nicht,
-wie Du-
dass Du es bitte unterlassen möchtest,
mich anzuschreiben.

Tatsächlich hast Du mich ja angeschrieben,
(was Du mir umgekehrt zu verbieten trachest).

Ich finde es ganz richtig, sich über Probleme mit mails zu verständigen.

Vielleicht willst ja nur Du was sagen, alleine,
und bequemerweise mir den Mund verbieten.
Das geht natürlich nicht.

Ein Monolog von Dir geht nur, wenn ich nicht antworte.
Aber ich antworte gern, das ist unter Menschen so üblich.

Es ist, --mehr noch-- so,
dass Aktive im KTR Geld für ihre Verantwortung bekommen.
Ihnen erwächst daraus die Verantwortung , zu antworten.

Auch das mit der Verantwortung
habe ich bereits in dem Dir bekannten Schreiben an Holger ausgeführt.
Ich erspare mir jetzt, mich zu zitieren.

Natürlich ist es so, dass ich vorhabe,
den Umstand, dass unser KTR seiner Verantwortung nicht gerecht wird,
weiterhin offenzulegen.

Ich halte das auch moralisch für unausweichlich,
solange Verantwortliche weiterhin nicht antworten.

Und ich  kann das nur tun, indem ich frage.

Nachdem das telefonisch nicht möglich zu sein scheint,
muß ich es schriftlich tun.
Is ja ganz gut so.

Du schreibst weiterhin:
„Der Schriftverkehr geht ausschließlich nur über mich.
Emails an den KTR werden ignoriert.“

Das ist doch genau, was ich sage:
Der KTR ignoriert emails.
No response, no responsibility.
Verantwortungslos.

Im Rechtsstaat gilt:
"Pacta sunt servanda"
Verträge sind einzuhalten.

Es ist, --das ist ein alter Pädagogenspruch--,
nicht möglich, nicht zu antworten.

Keine Antwort ist auch eine Antwort.

Ich möchte es mal mit einem säumigen Zahler vergleichen.
Er wäre gern nicht da.
Aber in Wirklichkeit steht er hinter der verschlossenen Tür.
Und antwortet nicht.
Wie Holger.

Dass der KTR davonläuft, zeigt doch,
dass er den Sachverhalt ähnlich sieht wie ich.

Er hält es nämlich für das beste, davonzulaufen.

Auch die Polizei findet viele Täter,
die sich dadurch verraten, dass sie davonzulaufen versuchen.

Deine Einlassung, dass der KTR e-mails ignoriert,
ist eben das: Eine Einlassung.

Es ist eine, -wie ich finde-, sehr ungeschickte Breitseite.
Klug ist es m.E. nicht,
Aber es macht eine Glaubhaftmachung für mich einfach.

Auf Deine Frage, der Schriftverkehr solle auch über Dich laufen,
bin ich ebenfalls bereits eingegangen.
Ich sehe das Problem nicht.

Ich hindere Dich doch garnicht,
auf jede Frage oder Aussage, die ich stelle oder anstelle, einzugehen.

Und zwar auch auf veröffentlichte Fragen oder Aussagen, die ich an andere richte.

Im Gegenteil, ich habe sogar vor,
auch unsere Korrespondenz auf das neue Forum zu posten,
damit auch andere die Möglichkeit haben,
--wie Du-- ,
auf Kritik an unserem Tauschring einzugehen.

Nämlich Dritte auf Deine Kritik und Du auf die Kritik Dritter.

Sicher wirst Du nichts einzuwenden haben,
gegen die bewährte Umangsform einer "Diskussion".

Und sicherlich wirst Du nicht erwarten, mir vorschreiben zu können,
mit wem ich sprechen darf und mit wem nicht.

Wenn beispielsweise Holger nicht antwortet,
so ändert sich dieser selbsterklärende Sachverhalt nicht dadurch,
dass Du mir verbietest, Holger anzusprechen.

Er bekommt Aktivenlohn für seine Arbeit.
Und er hat mich bereits gebeten,
ihn nicht auf seine Verantwortung anzusprechen.

Wenn Holger wünscht, dass Du für ihn sprichst,
sollte mir Holger diesen Wunsch selber mitteilen.

Das hat er bislang nicht getan.

Ich sag' mal: Da könnte ja jeder kommen.
Du könntest genausogut sagen,
dass Du jetzt auch für mich sprichst.

Du schreibst:
"Du bist seit der MV 2015 kein Mitglied des KTR
und alles was du schreibst ist also nicht relevant für uns."
 
Also Cornelia, das entspricht schlicht nicht der Wahrheit.

Ich war auf der MV 2015.

Von mir war nicht die Rede.

Ich war von Anfang bis Ende auf der MV.

Ob Du da warst, weiß ich nicht.

Ich bitte Dich, diese Behauptung näher zu erklären.
Ich finde es nicht ok, einfach unwahre Behauptungen aufzustellen.

Und:
Für mich ist der KTR relevant.

Ich finde den KTR eine wichtige und erhaltenswerte Einrichtung.

Sie ist erneuerungsbedürftg und dazu  müssen wir miteinander sprechen.
Einander das Wort zu verbieten, ist nicht hilfreich.

Du schreibst ferner:
"Dir wurde unmissverständlich ebenso mitgeteilt, dass wir keine Hilfe von dir wünschen"

Frage1:
Wer soll das mitgeteilt haben und wann ?
Ich weiss nichts davon.
Du warst es nicht.

Deine Formulierung ist ein 'Passiv'.
Offenbar weißt Du selber nicht, wer das gemacht haben soll.

Es ist m.E. nicht die Wahrheit, wenigsens weiß ich nichts davon.
Bitte beantworte meine Frage.


Ausserdem möchte ich wiederholt darauf hinweisen,
dass in der Geschäftsordnung (siehe Info-Paket) unmissverständlich steht,
dass jedes Mitglied in jeder AG mitarbeiten darf.

Ist das eine wahrheitswidrige Täuschung ?

Du schreibst ferner:
"ebenso das es niemals einen Weg für dich zurück in den KTR gibt."

Ich bin Mitglied des KTR.
Die Zukunft kennen wir beide nicht.

Auf die unterschiedlichen Rechtsvarianten bin ich in meinem letzten Schreiben an Dich
bereits sehr umfänglich eingegangen.

Ich will sie jetzt nicht wiederholen, Du kennst sie.
In der Hauptsache stellt sich lediglich die Frage, wer der Beklagte ist.

Ich kann auch in einer späteren email gern eingehender erläutern,
was ich glaube, wie die Rechtslage aussieht,
bzw. auch, was ich noch nicht darüber weiss und noch in Erfahrung bringen muß.
Frag' einfach.

Ich finde es ganz ok, hier eine Lösung vor Gericht zu suchen.
Wenn es uns nicht gelingt, eine Lösung zu finden,
so wird uns bzw. mir letztlich nichts anderes übrig bleiben.

Du schreibst weiter:
"Du wurdest darauf hingewiesen,
dass du uns ab sofort weder schriftlich noch telefonisch noch persönlich kontaktieren sollst,
außer an mich per Brief oder an meine web-eMail-Adresse."

Das hast Du bereits erwähnt und ich bin bereits darauf eingegangen.

Stell Dir doch bitte mal vor, wie ein Rechtssystem aussähe,
wenn jemand beispielsweise einen Kaufvertrag abschließt
und dann dem Händler verbieten könnte,
ihm eine Rechnung zu stellen.

Oder ein Käufer, der bezahlt,
der die Erfüllung des Vertrages nicht anmahnen darf.

Glaubst Du wirklich, dass das so ist ?
Es ist nicht so.

Es ist so, dass ein Vertrag einzuhalten ist.

Du schreibst weiter:
"Wenn du weiterhin dagegen verstößt, zwingst du mich dazu tatsächlich eine Anzeige wegen Stalkens zu veranlassen.
Möchtest du das wirklich darauf ankommen lassen?"


Gerne.

Glaubst Du wirklich, dass die Staatsanwaltschaft Anklage erhebt,
wenn Du schreibst, ich solle NUR und AUSSCHLIESSLICH DICH ansprechen
und dann daherkommst und mich ins Gefängns bringen lassen willst,
weil ich nahezu das tue, was Du Dir von mir schriftlich und beweisbar wünschst:
Dich und nur Dich auf Deiner "Web-email-Adresse" zu kontaktieren.
Benutze doch einfach den spam-Filter.

Ich hab' den Gesetzestext jetzt nicht angeguckt.
Vielleicht werde ich das tun, aber ich bin mir sehr sicher,
dass kein Staatsanwalt ein solches Ansinnen vor ein Strafgericht bringen wird.

Vielleicht wird ja sogar ermittelt.
Sollte es tatsächlich zu einem Strafverfahren kommen,
so wäre das der Hammer,
gegen den ich ganz bestimmt nichts einzuwenden habe.
Nur zu !

Du schreibst weiter:
"Es liegt ein Beschluss vom AT vom 06.02.17 vor, dass ich dazu bevollmächtigt bin,
dass im Auftrag des KTR zu veranlassen, falls du dich nicht daran hältst,
ebenso wenn du die Homepages nicht innerhalb einer Woche nach Erhalt des Einschreibens schließt,
in denen du unser Logo benutzt und Internes etc. veröffentlichst
(wie diese HP: http://ktr-online.net/mediawiki-1.22.2/i...Hauptseite )"

Ich kenne die Seite, danke.

Gibt es eine rechtsfähige Körperschaft, die Anspruch auf das Logo erhebt ?

Diese
Körperschaft würde Beklagter eines Verfahrens,
in dem ich die Auszahlung meines Kreuzerguthabens genauso verlange,
wie der KTR eine Spende bei Austritt mit Schulden verlangt.

Ich glaube sehr wohl, dass Ansprüche auf Rechtsgüter bestehen.
Eine anwaltliche Abmahnung werde ich jedenfalls genau prüfen,
sobald diese vorliegt.

Dass einige im KTR tatsächlich glauben,
ich hätte -wie bei der Mafia- eine Omerta einzuhalten
oder -wie beim Geheimdienst- eine Geheimhaltungserklärung unterzeichnet,
wirft ein bezeichnendes Licht auf die Denke einiger KTR-ler/innen.

Warum soll das wohl geheim bleiben ?
Ich habe da einen Verdacht.
§263StGB.

Du schreibst weiter:
"Ich werde veranlassen, dass deine eMails an die KTR-eMail-Adresse
ungelesen in den Spam-Ordner landen.

Danke.
Das wäre praktisch, denn dann muß das Büro die mails auf meiner Seite lesen.

Aber im Ernst: Worin liegt der Unterschied,
ausser, dass das Büro dann noch weniger Bescheid weiss.

Ich kann den Unterschied nur feststellen,
wenn das Büro seine Verantwortung wahrnimmt
und plötzlich nicht mehr antwortet.
Was es aber momentan bereits tut.

Im Moment ist die Lage aber ausserdem so,
dass Dein erklärtes Vorhaben, Korrespondenz zu stören,
den Verdacht begründet,
dass Du bereits jetzt durch Störung der Korrespondenz der BüroAG
unserem KTR Schaden zufügst.

Und weiter:
"Ebenso werde ich alle anderen über die Möglichkeit informieren,

dass sie deine eMail—Adresse sperren, so dass die sofort in ihrem Spam-Ordner landet."

Genau diese Empfehlung habe ich Dir eben auch gegeben.

Und weiter:
"Es wird sich keiner mehr bei dir melden (..)"

Ausser Du vielleicht.

Ich hätte da nämlich eine kitzekleine Frage:

Was zu tun
bist Du bevollmächtigt
vom AT vom 6.2.17
wenn ich mir weiterhin selber aussuche,
wem ich was sage oder schreibe ?

Das ist mir leider nicht ganz klar geworden.

Mit freundlichem Gruß, Frank, 2232
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#5
Kurz darauf antwortete Cornelia, dass sie später antworten würde
Zitat:
mai von Cornelia an mich am 9.2.:
Lieber Frank,

ich warte ab, bis du das Einschreiben gelesen hast und mir darauf geantwortet hast.

Herzliche Grüße

Cornelia
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#6
Tags drauf hab' ich dann endlich das Einschreiben abgeholt,
eingescant, digitalisiert
und die Hervorhebungen nachgeahmt

Zitat:
Berlin, den 29.01.2017
Cornelia Wr*
c/o Kreuzberger Tauschring Im Nachbarschaftshaus Urbanstr.
Urbanstr. 21
10961 Berlin-Kreuzberg


Herrn
Frank Saalfeld
Fidicinstr. 22
10965 Berlin
E I N S C H R E I B E N

Keine Ruhe vor dir, HP KTR in deinem Namen
Ausschluss aus dem KTR seit 27.10.14, Hausverbot im NHU Kreuzberg seit 05.10.15


Lieber Frank,

ich weiß nicht ob du dich an mich erinnerst, aber ich habe mich bereit erklärt dich noch einmal anzuschreiben mit AT-Beschluss vom 09.01.17. Ich bin auch die Inhaberin des Telefonanschlusses vom KTR.

Lieber Frank, du findest den Ausschluss von der MW vom 27.10.2014 als unberechtigt. Ich will nicht erneut auf die endlos lange Geschichte eingehen, die wir mit dir bereits hatten. Das würde nicht zum gewünschten Erfolg gereichen. Jedenfalls kann ich dich sogar aus deiner Sicht verstehen, da auch ich mal aus einer Gruppe ausgeschlossen wurde und das zunächst überhaupt nicht verstanden habe und als ungerecht empfand.

Das ändert aber nichts daran, dass man nichts erzwingen kann und Beschlüsse einer Gruppe akzeptieren muss. Du bist ein besonderer Mensch, aber das heißt nicht, dass du überall mit deinem Wesen erwünscht bist. Du warst und bist nicht bereit Regeln und Beschlüsse zu akzeptieren und machst was du für richtig hältst. Das ist im KTR jedoch nicht erwünscht.

Auch wenn die Vorgehensweise nicht deine Akzeptanz findet, kannst du uns mit nichts überzeugen unsere getroffene Entscheidung zu widerrufen. Und dein uneinsichtiges Verhalten hat unsere Entscheidung mehr als bestätigt.
Bitte respektiere das, denn der KTR ist ein Zusammenschluss von Menschen, die ein Ziel haben und da muss sich jeder an Regeln halten. Dazu hattest du jedoch keine Bereitschaft. Leider mussten wir sogar deshalb am 04.08.2015 die Polizei zur Hilfe holen, um dich aus unserer Mitgliederversammlung entfernen zu lassen, weil du trotz Ausschluss daran teil nehmen wolltest und du auch hier nicht bereit warst, ohne Hilfe des gesetzlichen Apparates unserer Anweisung Folge zu leisten.

Nun kündigst du in deiner letzten Email an, dass du zum nächsten KTR am 29.01.17 (bzw. zum AT am 06.02.17) vorbei kommen möchtest. Du hast Hausverbot und das ist nicht


Vom: KTR, an Frank Saalfeld am 29.01.17 1 / 3

aufgehoben. Wir werden uns weder im KTR noch im AT nicht mit dir in deiner Gegenwart damit befassen.
Also bitte halte dich auch daran. Wenn du dennoch kommen solltest, werden wir erneut die Polizei anrufen, um dich zum Gehen aufzufordern (siehe auch eMail von mir vom 29.01.17 über cor**@web.de)

Du hast nachhaltig Schaden angerichtet, weil du deine Lebenszeit damit aufwendest uns deine Meinung etc. sehr zeitaufwendig zu vermitteln. Das verkraften wir nicht. Wir sind nicht die richtige Gruppe für dich. Wir wollen deine Hilfe nicht.
Wir leben in einer Demokratie. Das musst du respektieren, egal wie schmerzhaft das für dich sein mag. Sei bereit uns loszulassen und dann wirst du auch einen neuen Wirkungsbereich finden, wo du deine Persönlichkeit und Gaben einbringen kannst. Hier ist die Tür für dich für immer zugegangen.
Dich hindert auch keiner daran einen eigenen Tauschring am anderen Ort zu eröffnen.

Nun zu dem Rechtlichen:  
Dir wird vorgeworfen, dass du uns massiv stalkst, weil du seit dem Ausschluss 2014 die Telefonleitung insbesondere in der Geschäftszeit blockierst, indem du ununterbrochen anrufst, die Mitarbeiter im Büro von ihrer Arbeit abhältst, sie belästigst, obwohl sie nicht mit dir reden wollen, den Anrufbeantworter mit Mitteilungen vollsprichst und Mitglieder uns deshalb nicht mehr erreichen können. Das ist auch dokumentiert.
Ebenso erhielt das Büro diverse eMails von dir.
Du hast damit sehr viel Unmut, Unfrieden und Resignation verursacht, abgesehen von der Zeit, die wir seither mit dir aufbringen mussten.

Außerdem hast du eine WIKI-Seite eröffnet mit unserem KTR-LOGO und postest dort internen Schriftverkehr und vermittelst, dass du ein Mitglied vom KTR bist.
Für einen Laien sie es so aus, als wäre das eine offizielle Seite vom KTR und du Ansprechpartner bist, da du im Impressum entsprechend deinen Namen und deine Anschrift angegeben hast.

Lieber Frank, ich möchte dich im Auftrag des KTR hiermit auffordern, das alles zu unterlassen.
Wir fordern dich auf, uns nicht mehr zu kontaktieren, die Telefonleitung frei zu halten, also auch nicht mehr anrufst und auch keine Nachrichten mehr auf dem AB zu hinterlassen und uns auch nicht mehr schriftlich in irgendeiner Form zu kontaktieren. Dein Verhalten erfüllt den Tatbestand des Stalkens und ist eine Straftat (Stalking-Straftatbestandes (§ 238 StGB)). Dementsprechend müssten wir rechtlich vorgehen, wenn du uns weiterhin kontaktierst.

Ebenso verhält es sich mit deiner WIKI Seite davon http://ktr-online.net/mediawiki-1.22.2/index.php/Hauptseite (http://ktr-online.net/). Wir fordern dich auf diese Seite innerhalb einer Woche nach Erhalt dieses Einschreibens komplett zu entfernen. Wir untersagen dir die Benutzung unseres LOGOS sowie die Veröffentlichung jeglicher lnternas wie Protokolle, Namen, Mitglieds-Nummern, Sonstiges. Auch hier gibt es rechtlich die Möglichkeit einzuschreiten, falls du es nicht unverzüglich entfernst. Alle Kosten müsstest du uns erstatten. Ein Verstoß kann mit Geldbuße belegt werden. Siehe dazu im Anhang den rechtlichen Hinweis.

Solltest du dich nicht daran halten, würdest du uns zwingen rechtliche Schritte gegen dich einleiten zu müssen u.a. eine einsteilige Verfügung vor Gericht zu beantragen.


Vom: KTR, an Frank Saalfeld am 29.01.17 2 / 3


Ich hoffe sehr, dass du nun bereit bist uns loszulassen, damit in unseren und deinem Herzen Frieden einkehren kann. Du hast uns massiv bedrängt. Dafür vergebe ich dir. Vergib uns, wo wir deiner Meinung nach falsch gehandelt haben, denn einen Weg zurück in den KTR gibt es für dich nicht.

Ich wünsche dir von Herzen, dass du eine Sicht dafür bekommst, wo du dich einbringen kannst und Menschen dich und deine Arbeit schätzen.

Der Schriftverkehr geht ausschließlich nur über mich. Emails an den KTR werden ignoriert.

Ich wünsche mir im beiderseitigen Interesse, dass sich das auf ein Antwortschreiben von dir beschränkt, in dem du mir bestätigt, dass du uns nicht mehr belästigen / stalken wirst. Ich werde keine seitenlangen Ausführungen von dir lesen, da alles mehrfach kommuniziert wurde.

Wenn du von mir persönlich wissen möchtest, wie ich damals meinen Ausschluss los lassen konnte und damit meinen Frieden gefunden habe, bin ich gern bereit, mich mit dir in einem Ce oder anderen öffentlichen Ort - außer dem NHU Kreuzberg - zeitnah zu verabreden.

Aucft hat mir Gisela P. (und evtl. auch andere) ihre Bereitscheeerklärt, mit dir reden zu wollen, wenn es dir hilft einen Abschluss zu finden. Das wird aber nichts am Ausschluss ändern. Sie wären bereit, dich einfach anzuhören.

Ansonsten wünsche ich dir alles Gute für deine Zukunft.

Herzliche Grüße
(handschriftlich)
i.A. Cornelia Wr*



Rechtliche Handhabe bei Stalking und unerlaubte Nutzung LOGO etc.


 http://ktr-online.net/mediawiki-1.22.2/i...Hauptseite (http://ktr-online.net/) erweckt den Anschein, dass es sich um eine offizielle Seite vom KTR bzw. im Zusammenhang mit dem KTR handelt -
Vortäuschung falscher Tatsachen im Zusammenhang mit dem strafrechtlichen Begriff des Betruges nach § 263 StGB

Unerlaubte Logo Nutzung - Unterlassungsanspruch sowie einen Schadensersatzanspruch gem. § 97 Absatz 2 UrhG
Etwaige Straf- und Bußgeldvorschriften finden sich in den §§ 106 ff. UrhG. So kann die unerlaubte Verwertung von urheberrechtlich geschützten Werken gem. § 106 UrhG mit Geldstrafe oder mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren geahndet werden.


Die unbefugte Veröffentlichung von personenbezogenen Daten im Internet, die nicht allgemein zugänglich sind, in der Absicht, einen anderen zu schädigen, ist eine Straftat nach § § 44 Abs.1 i.V.m. § 43 Abs.2 Nr.1 und Nr.2 BDSG.


Vom: KTR, an Frank Saalfeld am 29.01.17 3 / 3
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#7
Mit dieser mail teilte ich Cornelia mit, dass ich das Forum fertig
und das Einschreiben online gestellt habe.
Ferner hatte ich die Hoffnung, sie könne Einfluss darauf nehmen,
dass endlich das Büro bzw. das Telefon wieder besetzt wird.

Zitat:
mail von mir an Cornelia   Mo, 13.2.17 ca. 0:30
Liebe Cornelia,

ich habe Dein Schreiben abgeholt und online gestellt:
http://ktr-online.net/mybb-1.8.10/showthread.php?tid=2&pid=7#pid7

Zum Büro:
Wenn Du jemanden auftreiben könntest, der imstande ist,
ein Telefon korrekt zu bedienen,
dann könnte ich am Dienstag bereits was positives in meinen Bericht schreiben.

Es reicht, wenn sich jemand zu den Bürozeiten meldet,
sich, wie der Anrufer
-ggf. mit ganzem Namen vorstellt
und den Anrufer in Ruhe und ohne zu unterbrechen sein Anliegen vortragen läßt.

Er kann mir dann mitteilen, dass Du die Verbindlichkeiten
des KTR mir gegenüber übernommen hast.

Zu unseren Schreiben:
Dein Einschreiben werde ich in etwa einer Woche beantwortet haben können.

Ich will aber darauf hinweisen,
dass umgekehrt bereits viele Argumente von mir
aus zwei umfangreichen Antwortschreiben
von Dir unbeantwortet vorliegen.

Auch ich erwäge, wie Du weißt, den Rechtsweg.
Es gibt einen Vertrag.

Mit freundlichem Gruß, Frank, 2232
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#8
Das mit dem Telefon ist leider gründlich schiefgegangen.
Schade.

Zitat:
mail von mir an Cornelia Mo, 13.2. ca. 23:30
Hallo Cornelia,

es tut mir leid, dass das mit dem Telefon nicht geklappt hat.

Gegen 16h hab' ich angerufen um zu überprüfen,
ob der Anrufbeantworter wieder dran ist.

Positiv.

Ich hab' aufgesprochen, dass ich mich über den Erfolg freue.

Gegen 18h ging dann aber leider doch niemand ans Telefon.

Gegen 18:40 auch noch nicht und ich hab' aufgesprochen,
dass ich einen ungekündigten Vertrag habe.

Und dass er schon deshalb nicht gekündigt sein kann,
weil meine 580Kreuzer Guthaben noch nicht ausgezahlt wurden.

Gegen 19h hab' ich dann aufgesprochen,
dass ich mir über die Vorgehensweise gegen eine nicht rechtsfähige
oder gegen eine teilrechtsfähige Körperschaft
im Unklaren bin.

Ich sagte, dass ein möglicher Weg
vielleicht einfach ein Mahnbescheid sei.

Wird diesem nämlich nicht fristgerecht widersprochen,
so wird die darin enthaltene Forderung zum Titel
und im NHU vollstreckbar.

Das hat der Mensch im Büro offenbar nicht ausgehalten
und er hat den Hörer kurz abgehoben
und ihn gleich wieder aufgelegt.

Ich bin schon sehr traurig.

Wieviel Angst muss ein Mensch haben,
dass er sich nicht traut, ans Telefon zu gehen
und -wie im Vorfeld im Detail erläutert-,
seinen Namen zu nennen und zu erklären,
dass mittlerweile Du für mich zuständig bist.

Was verursacht diese Angst ?

Zum einen wird dieser Mensch genau wissen,
dass das mit dem "Tauschen" im "Tausch"-ring nur vorgeschoben ist.

Im Tauschring wird überhaupt nie getauscht.

Sowas wie Holger öffentlich vorspiegelt:
"Tausche Schwimmflossen gegen Winterschuhe"
geschieht in einem sog. "Schenkladen",
in dem die zu tauschenden Waren vorgehalten werden können.

Im Tauschring wird ausschliesslich gekauft und verkauft.

Getauscht wird nie.

Was das Büro des KTR tatsächlich tut,
ist das Organisieren eines ungedeckten Zahlungsmittels.

Und das ist der Grund,
weshalb der Mensch im Büro
seinen Namen nicht preisgeben will.

Es macht ihm Angst,
wenn jemand weiß, dass die von ihm organisierten Zahlungsmittel
Schüttelschecks sind.

Schüttelschecks heissen sie,
weil mensch, wenn er sie schüttelt,
merkt, dass sie nicht gedeckt sind.
§263StGB.

Diejenigen,
die diesen Umgang mit Schüttelschecks aufrecht erhalten wollen,
haben nicht mich ausgeschlossen
sondern sich selbst eingeschlossen.

Und jetzt trauen sie sich nichts mehr zu sagen
aus Beschämung
und aus Angst, sich zu verraten.

Es muß ein Alptraum sein,
nicht sprechen und nicht antworten zu können.

Wer sich solchermaßen ins Gefängnis begibt,
hat alle anderen damit tatsächlich
tateinheitlich ausgeschlossen.

Auf Dein Einschreiben werde ich eingehen.

Ich wollte Dir nur zügig mein Bedauern
über unseren Misserfolg ausdrücken.

Wirklich schade, mist, tut mir leid,
ich war eigentlich ganz zuversichtlich.

Mit herzlichem Gruß, Frank
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#9
Zitat:
mail von Cornelia an mich am Di, 14.2.17
Lieber Frank,
 
du hast nun das Einschreiben gelesen, aber du ignorierst komplett ALLES.
 
Was ist daran nicht zu verstehen, dass wir deine Hilfe und deinen Kontakt nicht wünschen?
Warum wendest du dich erneut per Telefon und eMail an das Büro vom KTR sowie bestimmter Mitglieder?
Ich habe dir mitgeteilt, dass ausschließlich der Kontakt über mich läuft und du keine Reaktion aus dem Büro oder sonst wo her bekommen wirst und auch kein Zutritt zum NHU hast wegen dem Hausverbot.
 
Außerdem bin ich nicht damit einverstanden, dass du dieses Einschreiben welches ich im Auftrag vom KTR an dich geschrieben habe im Internet auf dieser HP http://ktr-online.net/mybb-1.8.10/showthread.php?tid=2&pid=7#pid7 veröffentlichst. Ich fordere dich hiermit auf, dieses Schreiben sowie alle anderen eMails, die ich dir geschrieben habe sofort von der HP zu entfernen. Der Brief sowie der andere Schriftverkehr per eMail ist persönlich an dich geschrieben und nicht zur Veröffentlichung gedacht.
Ebenso handelst du rechtswidrig, indem du Internes veröffentlichst wie Namen, Mitgliedsnummern, meinen kompletten Namen, also auch Nachname, eMail-Adressen, Protokolle etc. ins Internet stellst und weiterhin das Logo benutzt.
 
Du überschreitest grundsätzlich jede Grenze und akzeptiert einfach kein Nein und akzeptierst die Wünsche anderer nicht. Du ignorierst ALLES und du setzt dich über alles hinweg. Du setzt viele Stunden Lebenszeit in diese Sache und erwartest, dass man auf jedes Detail eingeht. Das kann und will KEINER leisten. Ich werde es auch nicht tun, weil es eine „never ending Story“ wird, wie wir aus der Vergangenheit bereits zu genüge leider erfahren mussten. Ich habe keine Zeit dafür und deshalb bleiben deine vielen Einwände, Begründungen etc. auch unbeantwortet.
 
Bitte suche deinen eigenen Wirkungsbereich und lass uns bitte in Frieden, damit du ind der KTR und das NHU endlich zur Ruhe kommen können.
 
Erneut fordere ich dich auf nicht mehr im KTR anzurufen und auch keine eMails an den KTR und andere Mitglieder und dem NHU zu schreiben.
 
Ich werde entsprechend mich beraten lassen, welche Schritte wir jetzt bedauerlicherweise gegen dich einleiten müssen. Die Beschlüsse sind jedenfalls gefasst auch das Rechtswesen jetzt in Anspruch zu nehmen, da du uns scheinbar keine andere Wahl mehr lässt und uns dazu zwingst.
 
Erwäge was du möchtest. Das ist allein deine Entscheidung.
 
Herzliche Grüße
 
Cornelia
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#10
Zitat:
mail von mir an Cornelia am Do, 16.2.17
Hallo Cornelia,

ich hab' Deine mail bekommen
und habe Dir auch Beantwortung Deines Einschreibens zugesagt.

Das Büro des KTR reagiert seit 14 Monaten nicht
und ich oft binnen Tagesfrist.

Du hast aber tatsächlich genügend Argumente von mir,
auf die Du bereits eingehen kannst.
Du musst nicht warten.

Eine sehr umfängliche Antwort habe ich Dir annähernd sofort gegeben,
(noch am gleichen Tag auf Deine mail hin)
und Deine Behauptung, ich würde alles ignorieren,
finde ich völlig unbegründet.

Wahr ist, dass der KTR alles ignoriert.
Aber das tut er zu seinem eigenen Schaden.
Dass ich ignoriere stimmt doch nun wirklich nicht.

Ich gehe differenziert auf Deine Argumente ein,
das wirst Du zugeben müssen.
Und ich werde das auch weiterhin tun
und erhoffe mir von Dir gleiches.

Bezüglich Deines Ansinnens,
dass das was Du schreibst, geheim sein soll,
kann ich soviel antworten:
Du hast mich nicht um Geheimhaltung gebeten
und ich hätte diese auch nicht zugesagt.

Bezüglich meiner Veröffentlichungen sehe ich rechtlich,
-genauso wie moralisch-
überhaupt kein Problem.

Aber auch darauf bin ich schon eingegangen:
Stichwort Omerta und Stichwort Geheimdienst.

Was Dein Argument mit dem Hausverbot angeht:
Ich bestreite nicht, dass Herr Winter unmittelbar das Zugangsrecht zum KTR bestimmt
und dass er das auf eine solchermassen abfällige Art tut,
dass er es noch nicht mal für nötig hält,
sein Hausverbot zu begründen.
Trotz freundlicher Nachfrage, einfach so, willkürlich
und vermutlich mithilfe von Steuergeldern.
Auch dieses Argument habe ich schon mitgeteilt
und Du kannst darauf schon eingehen.

Herausheben möchte ich in diesem Zusammenhang den Umstand,
dass Herr Winter die Interessen des KTR vertritt
und dieser ihm im Gegenzug
mit den Leistungen der WinterAG zu Diensten ist.

Soll ich das wirklich geheimhaten ?

Bis denne und mit Dank für Deine Mühe.
Frank, 2232
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